Wie kann CBD eine Krebstherapie unterstützen?

Wie kann CBD eine Krebstherapie unterstützen?

In der letzten Zeit hat die Nachfrage nach CBD, auch Cannabidiol genannt, immens zugenommen. Besonders zur unterstützenden Behandlung gegen Schmerzen oder Angstzuständen, kann das pflanzliche Ergänzungsmittel CBD wahre Wunder wirken. Immer häufiger kommt das Cannabidiol auch bei der Krebstherapie in Einsatz. Aber kann es bei dieser Krankheit auch wirklich weiterhelfen?

Wir gehen dem einmal genauestens auf dem Grund. Zudem erfährt man hier, weshalb das CBD bei Krebstherapie zur Unterstützung eingesetzt werden kann und welche Wirkung es mit sich bringt.

Wie wirkt CBD auf unseren Körper?

Es wurde bereits von Forschern wissenschaftlich bewiesen, dass bestimmte Rezeptoren in unserem Körper auf den Stoff Cannbinoid reagieren, welches im CBD enthalten ist. Dadurch können sämtliche Funktionen reguliert und beeinflusst werden. Demnach lassen sich hierdurch beispielsweise Schmerzen lindern und Entzündungen hemmen. Aber auch Ängste sowie Depressionen kann man mit dem CBD kontrollieren, indem es eine beruhigende Wirkung auf unser Gehirn ausübt.

Sicherlich denken jetzt einige daran, dass man dadurch „high“ sein wird, um diese Wirkung zu bekommen, allerdings hat das CBD einen so geringen THC-Gehalt, dass es absolut ungefährlich für den Menschen sowie auch für Tiere ist.

Kann CBD Öl bei der Krebstherapie helfen?

Da das CBD nicht nur Schmerzen auf natürlicher Basis lindern kann, sondern einem bei Ängsten beruhigt, gibt es immer mehr Leute, die das pflanzliche Naturheilmittel für ihre Krebstherapie unterstützend einsetzen möchten.

Einige Untersuchungen ergaben sogar, dass das Wachstum von Krebszellen dadurch beeinflusst werden konnten und somit bei Hirntumoren hilfreich war. Anderen schwören wiederum, dass das CBD absolut hilfreich gegen die Nebenwirkungen der Krebstherapie sein kann, wie z. B. bei Schmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen oder Depressionen.

Nichtsdestotrotz darf man bei dem CBD Öl nicht vergessen, dass es sich hier lediglich um ein pflanzliches Ergänzungsmittel handelt und nicht um ein pharmazeutisches Medikament. Jeder Körper reagiert anders darauf. Bei manchen ist CBD das Wundermittel und andere wiederum merken nicht viel davon.

Für welche Krebsarten könnte CBD Öl unterstützend wirken?

Das CBD Öl ist nicht unbedingt für jede Krebsart gut geeignet. Laut Untersuchungen, kam heraus, dass das Ergänzungsmittel zur Hemmung der folgenden Krebszellen unterstützen könnte:

  • Prostatakrebs
  • Brustkrebs
  • Leukämie
  • Gebärmutterhalskrebs

Allerdings wurden diese Untersuchungen vorerst nur an krebskranken Tieren durchgeführt, weshalb die Ergebnisse nicht zu 100 % auf die Menschen übertragen werden können.

Kann das CBD Öl mit einer Chemotherapie kombiniert werden?

Des Weiteren wurde noch die Kombination mit dem CBD Öl und der Chemotherapie studiert, wo interessante Ansätze entstanden. Anhand des Cannabidiols, konnten die Krebszellen eines Gehirntumors geschwächt werden, weshalb diese mehr auf die Strahlentherapie reagierten, als zuvor. Diese Wirkung wird aufgrund der Interaktion einer genetischen Steuerung von Proteinen durch CBD hervorgerufen.

CBD Öl bei Krebs: Beratung durch den Arzt

Schlussendlich sollte man sich gut bei einem Facharzt über den Einsatz von CBD bei einer Krebsbehandlung informieren. Es handelt sich hierbei lediglich um ein pflanzliches Naturheilmittel, wodurch keine Heilung versprochen werden kann. Noch befindet sich das Thema in Forschung, weshalb auch keine hundertprozentigen Aussagen getroffen werden können.

Dennoch ist es einen Versuch wert das CBD gegen die Schmerzen und Schlafstörungen einzusetzen, da es absolut unschädlich ist und keine berauschende Wirkung hat. Über die Dosierung des CBD Öls sollte ebenfalls mit dem Arzt gesprochen werden, da sie je nach Körpergewicht und Krankheitsbild variiert.

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