Kann CBD bei hohem Blutdruck unterstützen?

Kann CBD bei hohem Blutdruck unterstützen?

In Deutschland ist ein Drittel der Bevölkerung von Bluthochdruck betroffen. Stellt der Hausarzt keine Ursache für einen dauerhaften erhöhten Blutwert fest, wird in der Medizin auch von der essenziellen arteriellen Hypertonie gesprochen. Der Blutdruck entsteht, indem das Herz mit jedem Schlag Blut in die Gefäße pumpt. Aufgrund des geringen Durchmessers der Gefäße wird durch den Vorgang Druck auf die Gefäßwände ausgeübt. Liegt der untere Wert beim Blutdruckmessen langfristig über 90 mmHg und der obere Wert über 140 mmHg handelt es sich medizinisch um eine Hypertonie.

Folgen einer essenziellen Hypertonie

Betroffene empfinden den Bluthochdruck nicht als gefährlich. Durch das Fortschreiten der Zeit löse sich das Problem schon. Allerdings ist die Hypertonie weitaus gefährlicher. Nicht selten führt die Diagnose zu Endorganschäden. Das bedeutet, Gehirn, Augen, Nieren, Gefäße und das Herz können auf Dauer beschädigt werden. Erste Anzeichen für eine Hypertonie bilden Kurzatmigkeit und eine empfundene Brustenge. Oft resultiert daraus, ohne eine Behandlung, ein Herzinfarkt. Darüber hinaus kann Bluthochdruck zu einer Gefäßverengung im Gehirn führen, sodass ein Schlaganfall für Betroffene um bis zu dem Vierfachen wahrscheinlicher wird. Ebenso drohen Nierenversagen, eine Beeinträchtigung im Seevermögen und eine Verstopfung der Beingefäße.

Behandlung von Bluthochdruck

Zusammengefasst hat ein Arzt für eine Behandlung der Hypertonie zwei Möglichkeiten. Auf der einen Seite wird probiert die Ursache im privaten Umfeld von Betroffenen zu ermitteln und auf der anderen Seite besteht die Option der Medikation. In vielen Fällen ist es ausreichend mehr Sport zu treiben, auf Salz und Suchtmittel zu verzichten und die Ernährung umzustellen. Hilft dies nicht oder haben Betroffene eine fehlende Motivation, greifen Ärzte aber nicht gleich zu Medikamenten. Das hat den Hintergrund, dass es sich um chemische Substanzen handelt, die unerwünschte Nebenwirkungen aufweisen können. Mittlerweile zählen CBD-Produkte zu den alternativen Behandlungsmethoden. Studien aus der Forschung und Wissenschaft bestätigen, dass das extrahierte Cannabidiol (CBD) aus der Hanfpflanze nicht berauschend und gesundheitsfördernd ist.

CBD zur Unterstützung der Behandlung

Entgegen der allgemeinen Meinung in der Bevölkerung sind CBD-Produkte zur Behandlung von Bluthochdruck legal und verursachen keine psychoaktiven Wirkungen. CBD-Produkte können einen THC-Gehalt von höchstens 0,2 % aufweisen, sind aber auch als reines CBD risikofrei käuflich. Die Universitäten Nottingham und Oxford belegen im „Journal of Clinical Investigation Insight“, dass CBD zu einem reduzierten Blutdruck unter Stress und im Ruhigen führt. Damit wird deutlich, dass Cannabidiol für eine alternative Behandlung der Hypertonie berücksichtigt werden sollte. Gerade, weil CBD eine entzündungshemmende, entkrampfende und angstlösende Wirkung besitzt, kann mit dieser Methode der Bluthochdruck verringert werden.

Fazit

CBD wird aus der Hanfpflanze gewonnen. Es ist kein chemisches Produkt, sondern ein rein pflanzliches, frei verkäufliches (wenn eine Lizenz vorliegt!). Bevor die eigene Leber durch die eventuelle Medikation geschädigt wird und mögliche Nebenwirkungen auftreten, ist die alternative Behandlung durch CBD eine gute Option. Die nicht berauschende Wirkung erlaubt eine normale Anwendung im Alltag.

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