CBD gegen chronischen Stress - kann das helfen?

CBD gegen chronischen Stress - kann das helfen?

Unter Stress versteht man die körperlichen und psychischen Reaktionen des Menschen auf bestimmte äußere Reize. Stress ist ein angeborener, natürlicher Schutzmechanismus des Menschen und gehört zum täglichen Leben. Ärzte unterscheidet aber zwischen positivem und negativem Stress. Positiver Stress kann Euphorie auslösen und motivierend wirken.

Negativer Stress hingegen ist schädlich. Faktoren, die negativen Stress auslösen können, sind unter anderem finanzielle Sorgen, Leistungs- oder Termindruck im Beruf, Streit oder Ärger in der Familie, Konflikte mit nahestehenden Menschen, Beziehungsprobleme, gesundheitliche Sorgen oder zu hohe Ansprüche an sich selbst. Normalerweise gehen solche Stresssituationen wieder vorbei. Doch bei dauerhaftem Auftreten spricht man von chronischem Stress.

cbd_cannabisdrops_20mlWelche Folgen kann chronischer Stress haben?

Der Körper wird durch chronischen Stress in einen permanenten Aktivierungszustand versetzt, der Krankheiten auslösen kann. Bei Stress wird das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet. Ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel kann physische und psychische Beschwerden verursachen. Cortisol Überschuss ist unter anderem verantwortlich für ein geschwächtes Immunsystem, eine gestörte Regeneration, Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisverlust, Schlafstörungen, Übergewicht und Leistungsabfall. Die häufigsten Folgekrankheiten von chronischem Stress sind Depressionen, Burn-out oder Angststörungen.

Solche psychischen Stresskrankheiten treten dann oft zusammen mit körperlichen Erkrankungen auf. Dazu zählen etwa Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder sogar Herzinfarkt. Des Weiteren Magenschleimhautentzündungen, Magengeschwüre, Zwölffingerdarmgeschwüre, Durchfall, Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechen.

Kann CBD bei chronischem Stress hilfreich sein?

CBD (Cannabidiol) ist nach THC die zweitwichtigste Verbindung in der Cannabispflanze. Der Naturstoff ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, z.B. als Kapseln, Pillen, Tee oder Öl. Wobei letzteres unter Anwender/Innen besonders beliebt ist. Für die Herstellung von CBD Öl, werden ausschließlich legale Hanfsorten verwendet, die weniger als 0,2 % THC enthalten. Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird CBD als sichere Substanz mit einem geringen Risiko eingestuft.

CBD ist weder berauschend noch toxisch und macht nicht abhängig. CBD Öl gilt als Geheimtipp, wenn es um das Thema Stress geht. Verschiedene Erfahrungsberichte scheinen zu belegen, dass CPD Öl gestressten Menschen die gesuchte Entspannung verschaffen kann. So berichten Anwender/Innen von einer entspannenden, beruhigenden Wirkung nach der Einnahme.

Da es sich hierbei um subjektive Erfahrungen handelt, muss jeder Betroffene die Wirkung von CBD auf die eigene Stresssituation selbst ausprobieren. Wissenschaftliche Unter­suchungen zeigen jedoch, dass CBD (Cannabidiol) mithilfe von CBD affinen Rezeptoren mit dem körper­eigenen Endocannabinoid-System im menschlichen Gehirn interagiert, was beruhigend (sedierend), angstlösend und muskelentspannend wirken kann. CBD wird eine Vielzahl von Wechselwirkungen mit dem körpereigenen System nachgesagt. Dadurch werden immer mehr Stressgeplagte auf das natürliche Mittel aufmerksam.

Wie wird CBD bei Stress dosiert?

Bei Stress und stressbedingten Folgebeschwerden hat sich CBD insbesondere in Form von Öl bewährt. Die einfache Anwendung und eine unproblematische Anpassung der Dosis sprechen für sich. Es gibt keine allgemeingültige Dosierungsempfehlung, da Menschen auf die Zuführung von CBD unterschiedlich reagieren. Daher müssen Interessierte die passende CBD Öl Dosierung selbst ausfindig und sich langsam an die richtige Dosierung herantasten. Generell sollte mit einer geringen Menge CBD gestartet werden, die dann langsam angehoben werden kann.

Begonnen wird zum Beispiel mit dreimal täglich 3 Tropfen, nach einer Woche kann die Dosis dann auf dreimal täglich vier Tropfen erhöht werden, usw. Wenn Nebenwirkungen auftreten, sollte die Dosierung reduziert oder das Produkt ganz abgesetzt werden. Ansonsten gibt es für bestimmte Krankheiten und Beschwerden aber einige Erfahrungs- und Richt­werte, an denen sich Betroffene orientieren können. Bei Stress wird folgende Dosierung empfohlen: 3 × 10 Tropfen 5 % CBD Öl täglich (Höchstdosis 20 mg).

Welche Vorteile hat CBD gegenüber Beruhigungsmittel?

CPD ist eine natürliche Alternative zu her­kömmlichen Beruhigungsmitteln. Um den Leidensdruck zu mindern, nehmen viele Menschen gegen Stresssituationen im Alltag oftmals Beruhigungsmittel ein. Die wichtigste Gruppe der Beruhigungsmittel sind dabei die Benzodiazepine. Diese werden oft bei Innerer Unruhe, Angst- und Spannungszuständen eingesetzt. Charakteristisch für diese Medikamente ist, dass die angstlösende und entspannende Wirkung rasch eintritt. Bei längerfristiger Einnahme besteht aber die Gefahr, dass es zu einer Abhängigkeit kommt.

Zudem kann es bei der Einnahme zu einer Toleranzentwicklung kommen, was bedeutet, dass die Wirkung der Substanz nach und nach fällt schwächer ausfällt. In der Folge muss immer mehr davon eingenommen werden, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Beim Absetzen sind auch mögliche Entzugserscheinungen nicht zu unterschätzen. Auf der Suche nach einer natürlichen Alternative stoßen immer mehr Menschen auf CBD Öl. CBD hat ähnliche Wirkungen wie herkömmliche Beruhigungsmittel, kann Stresshormonen entgegen­wirken und für innere Ruhe sorgen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Beruhigungsmitteln kann CBD bedenkenlos längerfristig eingenommen werden. Der Naturstoff führt zu keiner Abhängigkeit. Daher kann CBD eine wirkungsvolle und vor allem gesündere Alternative zu herkömmlichen Beruhigungsmitteln sein.

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