CBD gegen chronische Entzündungen - wie funktioniert das?

CBD gegen chronische Entzündungen - wie funktioniert das?

Alle Entzündungen, die länger als drei bis vier Wochen anhalten, werden chronische Entzündungen genannt. Der Körper wehrt sich mit einer solch chronischen Entzündung meist gegen Krankheitserreger oder andere Faktoren, wie beispielsweise einen ungesunden Lebensstil oder eine chronische Erkrankung. Ist die Entzündung chronisch, so ist das Immunsystem dauerhaft aktiviert, um die Entzündung zu bekämpfen und auszuheilen. Besonders ist zudem, dass die Schmerzen oft diffuser auftreten, als bei einer akuten Entzündung und sich die Symptome häufig nicht gleich zuordnen lassen. So können auch psychische Verstimmungen, Schlafstörungen und Erschöpfung, Indikatoren für eine chronische Entzündung sein.

Welche Folgen können chronische Entzündungen haben?

Die Beschwerden sind meist an und für sich schon unangenehm, dennoch sind chronische Entzündungen darüber hinaus langfristig schädigend für den Körper. Das Immunsystem kann durch den dauerhaften Kampf mit der Entzündung geschwächt werden. Zudem haben Forschende herausgefunden, dass es womöglich Zusammenhänge zwischen chronischen Entzündungen und der Entstehung anderer Erkrankungen, wie beispielsweise Krebs oder Herzkreislauferkrankungen, gibt. Auch für Erkrankungen wie Alzheimer, Depressionen und Diabetes haben sich Zusammenhänge finden lassen. Chronische Erkrankungen sollten deshalb nicht unbehandelt bleiben, weil sie dem Körper auch langfristig Schaden zufügen, die über die primäre Erkrankung hinausgehen.

Kann CBD bei chronischen Entzündungen hilfreich sein?

CBD ist ein stark entzündungshemmendes Mittel, es interferiert mit viele Botenstoffen auf vielen ebenen der aktiven Entzündung. Vereinfacht gesagt, setzt CBD auf mehreren Ebenen der Entzündung an und kann so einzelne Entzündungstreiber blockieren oder zum Zerfall bringen, so dass diese die Entzündung nicht weiter vorantreiben können.

So verhindert CBD beispielsweise den Zerfall von Anandamid. Es ist ein wichtiger Regulator bei Entzündungsprozessen. Zudem bremst CBD die Aktivierung von Immunzellen, die vor allem für persistente chronische Entzündungen verantwortlich sind. Dies sollen nur einige Beispiele sein, wie CBD bei chronischen Entzündungen interferieren und helfen kann. Spannend ist hierbei, dass CBD eine vielschichte und differenzierte Wirkung entfaltet, die man von herkömmlichen Medikamenten so meist nicht kennt. Die meisten Medikamente, wie beispielsweise Antibiotika, greifen großflächig und undifferenziert an und zerstört so auch gute, körpereigene Prozesse und Stoffe.

CBD hingegen stützt die körpereigenen Prozesse, die Entzündungen hemmen und bekämpft die Entzündungstreiber, was zu einer effektiven und unschädlichen Entzündungsbekämpfung führt.

Wichtig ist auch, dass CBD nicht nur die Entzündung an und für sich hemmen kann, sondern auch die Symptome dieser lindern. So kann CBD beispielsweise auch schmerzlindernd wirken und neben der Ursache, der Entzündung, auch die dadurch ausgelösten körperlichen Beschwerden verringern. Damit ist CBD ein multifunktionales und effektives Mittel, bei chronischen Entzündungen, dass Entzündungstreiber hemmt und körpereigene Stoffe stärkt, die bei der Regulierung von Entzündungen helfen.

Welche Vorteile hat CBD gegenüber Antibiotika?

Einer der bedeutsamsten Vorteile, wurde schon aus dem vorherigen Abschnitt deutlich. Während Antibiotika lediglich die Entzündung zu bekämpfen versucht, ist es nicht in der Lage, gleichsam die durch die Entzündung ausgelösten Symptome zu lindern - CBD hingegen kann dies schon. Zudem kommt Antibiotika häufig im Akutfall zum Einsatz und kann dort sehr hilfreich sein, hat jedoch langfristig große Nebenwirkungen. Die meisten Antibiotika schädigen - vor allem bei Langzeiteinnahme - die natürlichen Floren des Körpers.

Dies führt unter anderen zu Verdauungsstörungen oder Infektionen der Haut, wie beispielsweise Pilzinfektionen. Durch das Antibiotika werden ebenfalls die gesunden Bakterienkulturen des Körpers zerstört, wie sie beispielsweise in der Darmflora zu finden sind. Diese Bakterien sind für den Menschen allerdings Überlebenswichtig. Eine Schädigung der natürlichen Flora durch Antibiotika muss meist im Nachgang der Behandlung meist aufwändig behoben werden. Meist folgen der eigentlichen Behandlung lange Aufbaukuren, bei denen der Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht werden muss.

Hier stellt CBD eine gute Alternative dar und hat große Vorteile gegenüber einer herkömmlichen Antibiotika Behandlung. CBD greift nicht auf solch schädliche Weise in die natürlichen Floren des Körpers ein, sondern unterstützt diesen gezielt bei der Bekämpfung der Entzündung. Eine Langzeiteinnahme, wie sie meist bei chronischen Entzündungen notwendig ist, ist deshalb weniger problematisch und schädigt den Körper nicht.

Wie wird CBD bei chronischen Entzündungen dosiert?

Die meisten Forschungen zur Einnahme von CBD bei (chronischen) Entzündungen deuten darauf hin, dass die entzündungshemmenden Effekte immer größer werden, je mehr CBD eingenommen werden. Wichtig ist es dennoch, mit einer kleineren Dosis einzusteigen und diese dann zu steigern, bis eine Wohlfühldosis erreicht ist. Da die Forschenden herausgefunden haben, dass CBD bei Entzündungen besser hilft, wenn man höher dosiert, ist deshalb auch der Grad der Entzündung entscheidend für die Dosis. Handelt es sich lediglich um eine leichte Entzündung, wie beispielsweise eine leichte Arthrose, reichen niedrigere Dosen - je schwerer die Entzündung, wie beispielsweise bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, desto höher sollte die Dosis sein.

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