CBD bei Rheuma

CBD bei Rheuma

Rheuma ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Sammelbegriff für über 200 Krankheitsbilder. Sie beziehen sich alle auf Erkrankungen innerhalb des Bewegungsapparates. Dieser umfasst mehr als 200 Knochen, über 400 Muskeln und zusätzlich Bänder, Sehnen sowie Gelenke. Schädigungen werden von Betroffenen oft als ziehend oder auch reißend beschrieben. Rheumatische Erkrankungen lassen sich insgesamt in 4 Gruppen einteilen.

  1. Entzündlich-rheumatische Erkrankung
  2. Chronische Schmerzsymptome am Bewegungsapparat
  3. Degenerative Gelenk-Erkrankung
  4. Stoffwechselbedingtes Rheuma

Zu den häufigsten Ausprägungsformen von Rheuma zählen neben Arthritis auch Fibromyalgie, Gicht, Schleimbeutel oder eine Sehnenscheidenentzündung. In Deutschland sind mehr als 1,5 Millionen Menschen von diesen Krankheitsbildern betroffen.

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Darum ist CBD für die Behandlung von Rheuma interessant

Der menschliche Körper verfügt über ein eigenes System zur Aufnahme und Verarbeitung von Cannabidiol. Über die Rezeptoren CB-1 und CB-2 werden mithilfe des Nervensystems positive Effekte erzielt, die sich mittlerweile auch zunehmend wissenschaftlich beweisen lassen. So ist CBD entzündungshemmend, schmerzlindernd und stimmungsaufhellend. Und genau diese Eigenschaften sind für die Behandlung bei einer Rheuma-Erkrankung interessant. Mit der Anwendung von CBD-Öl lassen sich die Schmerzen bei Betroffenen lindern. Aber auch die Entzündungen innerhalb der Gelenke und Sehnen gehen nach und nach zurück. Nicht selten sind viele Erkrankte auch ruhelos. Sie schlafen schlecht, wodurch sich die Psyche deutlich verschlechtern kann. Auch hier greift das Cannabidiol. Es wirkt beruhigend auf das zentrale Nervensystem, sodass bei der Anwendung die Psyche der Erkrankten verbessern werden kann. Im Gegensatz zum THC ist CBD allerdings nicht berauschend!

Dr. pharm. Manfred Fankhauser über die Rheumabehandlung durch CBD

In einem Interview mit dem Mediziner Manfred Fankhauser bestätigt sich die positive Wirkung von Cannabidiol bei der Behandlung von Rheuma. Jedoch ist seine Aussage, dass das CBD weniger schmerzlindernd wirkt, sondern effektiver bei der Entzündungshemmung ist. Schmerzlindernd ist die Anwendung von THC. Zudem ist Manfred Fankhauser der Meinung, dass die frei verkäuflichen CBD-Produkte bereits weit ausgereift sind. Sie enthalten vielfältige Stoffe, die sich positiv auf die Behandlung von Rheuma auswirken. Eine Therapie auf Grundlage von Cannabidiol sieht der Mediziner als effektiv an. Ebenso bestätigt er, dass CBD problemlos über einen längeren Zeitraum eingenommen werden kann. Nebenwirkungen sind so gut, wie nicht vorhanden. Durchfall oder veränderte Leberwerte sind auf eine leichte Überdosierung zurückzuführen und lassen sich schnell beheben.

Studien über CBD im Zusammenhang mit Rheuma

Eine veröffentliche Studie aus dem Jahr 2014 bestätigt die positive Wirkung von CBD. Ratten, die an Arthrose erkrankt sind, habe eine effektive Wirkung bei der Anwendung von Cannabidiol gezeigt. Auch eine weitere wissenschaftliche Arbeit aus dem Jahr 2016 bestätigt den Wirkmechanismus von CBD bei einer äußerlichen Anwendung im Falle von Arthritis. Darüber hinaus gibt es auch wissenschaftliche Forschung mit CBD bei gleichzeitiger Anwendung von THC. Es konnte nicht nur eine Entzündungshemmung festgestellt werden, sondern auch eine deutliche Schmerzlinderung. Diese Arbeit wird durch Aussagen in einem Interview von 2019 mit dem Dr. pharm. Manfred Fankhauser gestützt. Interessant zu diesem Thema sind auch spezielle Rheuma-Foren. In ihnen lassen sich vielzählige Bestätigungen über die positiven Eigenschaften von CBD-Produkten bei der Rheumabehandlung finden. Viele Personen bestätigen, dass CBD-Öl die Lebensqualität durch die Erkrankung wieder maßgeblich verbessert werden konnte.

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