Cannabidiol für Hunde

Cannabidiol für Hunde

Das Tolle an Säugetieren, wie auch der Mensch eines ist, ist die Tatsache, dass viele biologischen Prozesse im Körper sehr ähnlich sind. Die Betonung liegt auf ÄHNLICH, nicht gleich, aber fast. So ist es auch beim besten Freund des Menschen, dem Hund. CBD kann auch unseren liebsten Wegbegleitern das Wohlbefinden verbessern und wird mittlerweile auch vor dem medizinischem Hintergrund bei Tieren/Hunden eingesetzt.

Wirkung von CBD - egal ob Hund oder Mensch

Die Wirkung von CBD ist bei Menschen wie auch bei Hunden auf das Endocannabinoid-System zurückzuführen. Wir werden über zwei Rezeptoren (CB1 und CB2) die Cannabinoide im Körper aufgenommen. Je nachdem, in welchem Körperteil welcher Rezeptor vorhanden ist, wirkt CBD unterschiedlich. Diese Rezeptoren kommen im gesamten Körper vor und somit gibt es nicht DIE EINE Wirkung, denn CBD beeinflusst immer das GANZE SYSTEM. Bekannt ist, dass z.B. THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinolnur auf die CB1-Rezeptoren wirkt. CBD wirkt im Gegensatz zu THC NICHT psychoaktiv! Man geht davon aus, dass ALLE Säugetiere über das Endocannabinoid-System verfügen.

Krankheiten, bei denen CBD helfen kann

Jetzt stellst du dir natürlich die Frage, bei welchen "Wehwehchen", Beschwerden und Krankheiten CBD deinem Hund helfen kann? Denn jeder Hundebesitzer möchte, dass es seinem Liebsten so gut wie möglich geht. Ein Problem was Hunde (und alle anderen Tieren) haben, besteht in der Kommunikation. Sie können uns nicht mitteilen, wenn es ihnen nicht gut geht, sie schmerzen haben oder sich unwohl fühlen. Zumindest nicht so, wie wir Menschen es tun - durch Sprechen.

Zu den häufigsten, sowohl körperlichen als auch seelischen, Leiden zählen:

  • - Offene Wunden
  • - Ängste
  • - Epilepsie
  • - Krebserkrankungen
  • - Infektionen
  • - Schmerzen 
  • - Altersschwäche
  • - Verdauungsprobleme 
  • - Innere Unruhe
  • - Schlafstörungen

Das wären ein paar Beispiele, bei denen der Einsatz von CBD bei Hunden Sinn macht. Forscher gehen davon aus, dass CBD in vielen weiteren Gebieten zu positiven Ergebnissen führen kann.

Auch wenn die Wissenschaft hier noch nicht sehr weit ist und wir in naher Zukunft sicher noch sehr viel mehr über die Wirksamkeit von CBD bei Hunden (und anderen Tieren) erfahren werden, gibt es jetzt schon zahlreiche Erfahrungsberichte von Hundebesitzern. So konnten die Hunde durch den Einsatz von CBD-Öl eine Autofahrt entspannter absolvieren, bei einigen Hunden konnten Schmerzen gelindert werden. Auch bei Schlafproblemen führte der gezielte Einsatz am Abend zu einem längeren und tieferen Schlaf bei vielen Hunden.

Hat der Einsatz von CBD bei Hunden Nebenwirkungen?

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation/World Health Organization) hat CBD für Hunde als unbedenklich eingestuft. Trotzdem kann es in gewissen Situationen ungeeignete und nicht empfehlenswert sein, mit CBD zu arbeiten.

So sollte auf die Verabreichung von CBD bei schwangeren Hündinnen verzichtet werden, da es die Funktion der Plazenta beeinträchtigt werden kann. Werden bereits Medikamente verabreicht, sollte ebenfalls auf CBD verzichtet werden, da sich einige Medikamente nicht mit CBD vertragen. Auf jeden Fall sollte Rücksprache mit dem behandelnden Tierarzt gehalten werden!

CBD-Dosierung bei Hunden

Eine gute Nachricht vorweg: eine Überdosierung ist nicht möglich! Das Einzige, was passieren kann ist, dass dein Hund Durchfall bekommt. Was du auf jeden Fall beachten solltest, ist das Gewicht deines Hundes! Denn davon hängt auch die Dosierung ab. Fange mit der niedrigsten Dosierung an und beobachte, wie diese bei deinem Hund wirkt. Wir empfehlen bei einem 10%igen CBD-Öl wie unserem hochwertigen Cannabis-Öl, 1 Tropfen pro 5 kg Körpergewicht.

Bei unseren speziell für Hunde entwickelten und hochwertigen CBD-Hundekeksen kann die Empfehlung auf der Verpackung befolgt werden.

Zusammenfassung

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Und wir wollen, dass es unseren Freunden gut geht. Warum sollten wir also unseren Hunden die unglaublich vielfältige und enorm potente Wirkung von Cannabidiol vorenthalten? In erster Linie geht es nicht nur darum, Krankheiten zu heilen oder Beschwerden zu lindern, sondern darum, dass Wohlbefinden zu steigern. Denn ein Hund, der sich wohl fühlt, weniger Ängste besitzt und keine Leiden hat, besitzt ein stärkeres Immunsystem und hat mehr Freude am Leben - und kann jeden Tag energiegeladen mit seinem Herrchen verbringen.

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