Anwendung von CBD bei verschiedenen Krankheiten

CBD bei Krankheiten

CBD steht für Cannabidiol und wird aus der Hanfpflanze (lateinisch Cannabis) gewonnen. Der Wirkstoff wird seit über 5000 Jahren gegen viele Krankheiten eingesetzt. Mit Cannabis hat man lange negative Assoziationen wie Abhängigkeit und Drogenkonsum. Heutzutage wissen wir viel mehr über die Hanfpflanze und ihre 489 wesentlichen Bestandteile, wovon CBD und THC (Tetrahydrocannabinol) die Bekanntesten sind. Während du von dem Konsum von THChigh“ wirst, hat CBD weder eine psychoaktive Eigenschaft noch wirst du davon abhängig.

CBD hat viele medizinische Eigenschaften, welche immer mehr Anklang finden. Die Eigenschaften reichen von entzündungshemmend bis zu sedativen Wirkungen.

Ärzte dürfen Cannabis in pharmazeutischer Qualität in folgenden Ausnahmefällen verordnen:

  • Begründete Aussicht auf Verbesserung des Krankheitsverlaufes
  • Begründete Aussicht auf Linderung schwerwiegender Symptome
  • Keine Alternativen die dem medizinischen Standard entsprechen
  • Andere Therapien werden von dem behandelnden Arzt als nicht sinnvoll erachtet

 

Unsere Produkte sind Nahrungsergänzungsmittel und sind von der Verschreibung leider ausgeschlossen.

Bei welchen Krankheiten du CBD einsetzen kannst, erläutern wir dir hier. Aber beachte, wenn du einer dieser Krankheiten hast, sprich bitte die Einnahme vorher mit deinem Arzt ab! 

CBD wird bei folgenden Krankheiten eingesetzt 

CBD gegen Ängste und Depressionen

Angstzustände kommen häufig durch Unruhe und übermäßige Sorge, die zu chronischer und unkontrollierter Erkrankung werden können. Meist gehen sie auch mit Depressionen und Panikattacken einher.

 

Setzt man auf klassische Medikamente gegen Angst und Depressionen, haben diese meist viele unschöne Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Benommenheit und Schlafstörungen.

Studien belegen, dass CBD gegen Angstzustände eine entspannende Wirkung hat und Ängste löst. Oft gehen Depressionen mit Ängsten einher, so dass CBD auch bei Depressionen hilft, wie betroffene Personen berichtet haben.
Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass CBD meist eine positive Interaktion mit Serotoninrezeptoren im Gehirn hat. Serotonin ist unter anderem für den emotionalen Zustand und das Glücksgefühl verantwortlich und demzufolge gilt es als Heilmittel von Depressionen.
Im Gegensatz zu Antidepressiva – die meist bei der Krankheit eingesetzt werden – hat CBD keine nennenswerten Nebenwirkungen.

CBD zur Entgiftung

Bei einer Entgiftung werden Giftstoffe, die sich in deinem Kreislauf befinden durch Erbrechen, Einläufe oder Schwitzen ausgeschieden. Im Normalfall führt dein Körper diesen Prozess automatisch durch. Wenn du jedoch zu viele Giftstoffe im Körper hast, kann dein Körper die Beseitigung nicht selbst durchführen.

CBD kann deinem Körper helfen, die Fettverbrennung zu erhöhen – dies wurde in einer wissenschaftlichen Studie herausgefunden. Aber was hat das mit Entgiftung zu tun? Ganz einfach: durch den schnelleren Abbau können die Giftstoffe ebenfalls schneller aus dem Körper transportiert werden. Zudem kann CBD helfen, Giftstoffe wie bei oxidativen neurologischen Störungen zu zerstören.

Eine Studie unter Rauchern hat ergeben, dass die Gruppe welche CBD eingenommen hat, 40 % erfolgreicher bei der Nikotinentwöhnung war als die Placebo-Gruppe. Dies deutet darauf hin, dass CBD einen signifikanten Nutzen in Bezug auf Suchtverhalten hat. Eine Erklärung ist, dass Suchtverhalten häufig durch Stress und Angst ausgelöst wird und genau hier CBD eingesetzt wird.

Eine weitere Studie hat gezeigt, dass CBD Entzugserscheinungen bei Alkoholikern bekämpfen und teilweise gar unterdrücken kann.

Interessanterweise wird CBD ebenfalls bei Entzugserscheinungen von THC eingesetzt. Klingt komisch, da CBD ebenfalls wie THC ein Bestandteil von Cannabis ist, aber auch dies wurde in Studien bewiesen.

Ein weiterer wichtiger Pluspunkt von CBD ist, dass der Wirkstoff die Leber schützt und als Neuroprotektor für das Gehirn dient, um hier Schäden durch Drogen und Alkohol zu verhindern.

CBD bei Parkinson:

Parkinson ist die bekannteste und häufigste Erkrankung des Nervensystems. Hier sterben im Gehirn bestimmte Nervenzellen, die zu einem Mangel an Dopamin führen. Dopamin ist unter anderem für die Steuerung unserer Bewegungen zuständig. Daher kommen bei der Erkrankung die typischen Bewegungsstörungen.

CBD kann hier vor allem in der Anfangsphase, in der die Muskeln gelegentlich relativ harmlos steif werden, Linderung schaffen. Dies wird auf die entkrampfende und schmerzlindernde Eigenschaft von CBD zurückgeführt.
In manchen Fällen kann der Krankheitsverlauf durch die Einnahme von CBD-Ölen sogar verlangsamt werden.

 

 

CBD bei Restless-Legs-Syndrom (RLS):

Das Gefühl von tausend kleinen Ameisen im Bein zu haben beschreibt das Restless-Legs-Syndrom schon recht gut. Meist kommen diese Beschwerden im Ruhezustand, so dass man sich ständig bewegen muss, um Linderung zu erhalten. An Schlaf ist hier nicht mehr zu denken. RLS ist eine neurologische Erkrankung. Die Ursache ist noch unbekannt. Forscher gehen von einem gestörten Dopamin-Stoffwechsel aus. Dopamin ist vor allem für unsere Bewegungssteuerung zuständig. Eine weitere Ursache könnte eine Störung im Hirnstamm und Kleinhirn sein.

Klinische Studien von CBD bei RLS gibt es wenige, aber die die vorliegen sind vielversprechend. So wurde bei sechs Restless-Legs-Patienten pharmazeutisches Cannabis verabreicht. Bei fünf Patienten sind die Symptome fast vollständig verschwunden. Ein Patient berichtete von einer vollständigen Heilung. Zudem wurde die Schlafqualität erheblich verbessert. Da man bei RLS ebenfalls von einer Störung des Dopamin-Stoffwechsels ausgeht, kann man sich die Wirkung von CBD bei RLS ähnlich wie bei den Parkinson-Patienten herleiten.

CBD gegen Schlaflosigkeit

Eine schlimme Foltermethode ist der Schlafentzug. Wenn du auch schon öfter mal einige Nächte schlecht oder fast gar nicht geschlafen hast, dann wirst du wissen wovon wir hier schreiben.

Gegen Schlaflosigkeit gibt es viele Medikamente, die jedoch nicht wirklich helfen oder starke Nebenwirkungen haben oder gar abhängig machen können.

Anders ist es bei CBD. Der Wirkstoff hat weder nennenswerte Nebenwirkungen noch macht er abhängig – und wirkt dazu noch schlaffördernd. CBD kann deinen Schlaf dahingehend verbessern, da es folgende Eigenschaften besitzt: 

  • Es wirkt gegen Ängste – diese können den Beginn des Schlafens verzögern
  • Es lindert Schmerzen – viele Krankheiten lassen einen durch die Schmerzen nicht durchschlafen (z. B. beim Restless-Legs-Syndrom)
  • Es fördert dein Wohlergehen – hierdurch kannst du tiefer, fester und besser schlafen 

Die schlaffördernden Eigenschaften von CBD wurden in vielen Studien belegt. Man sollte jedoch beachten, dass CBD in geringer Dosierung eine wachmachende, in höheren Dosen eine sedierende Wirkung haben kann. Ein Schlaftagebuch kann helfen die richtige Dosierung für dich herauszufinden.

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